Wirbelsäulen-Chirurg im Ruhestand warnt: Prüfen Sie diese 3 natürlichen Wirkstoffe, bevor Sie an Spritzen oder eine OP denken
Ein Wirbelsäulenchirurg mit 32 Jahren Klinikerfahrung erklärt, warum Tabletten und Spritzen die wahre Ursache von Ischias- und Nervenschmerzen nie erreichen — und die 3-Wirkstoff-Methode, die die Qual seiner eigenen Frau beendete. Ohne OP. Ohne Wartezeit.
Was ich jetzt aufschreibe, hätte mich vor zwanzig Jahren vor die Ärztekammer gebracht.
32 Jahre lang war ich Wirbelsäulenchirurg. Über 3.000 Bandscheiben-Operationen. Unzählige Kortison-Infiltrationen. Zehn-Minuten-Termine, in denen ich Frauen wie Ihnen gesagt habe: abwarten. Abnehmen. Noch einen Monat Ibuprofen.
Dieses Gespräch habe ich dreimal pro Stunde geführt, vier Tage die Woche, drei Jahrzehnte lang.
Und gerade weil ich es auswendig kann, habe ich heute — im Ruhestand — die Pflicht, etwas auszusprechen, das in einem Zehn-Minuten-Termin nie gesagt wird.
Dass Ihr Ischias immer wiederkommt, hat fast nichts mit dem zu tun, was ständig behandelt wird.
Es ist nicht Ihre Bandscheibe. Es ist nicht Ihr Alter. Es ist etwas, das fünf bis sieben Zentimeter unter der Haut liegt — und das keine Tablette, keine Spritze und kein Skalpell jemals wirklich erreicht hat.
Ich zeige Ihnen genau, was es ist.
Wenn Sie das hier lesen, während das Ibuprofen auf der Küchenzeile liegt, der Magenschutz auf dem Nachttisch — weil das tägliche Schmerzmittel den Magen längst angegriffen hat — und ein Brief der Schmerzambulanz mit einem Termin in ferner Zukunft auf der Anrichte: Dann ist dieser Artikel für Sie geschrieben.
Die Nacht, in der es meine eigene Frau traf
Ich rede hier nicht als Chirurg. Ich rede als Ehemann.
Vor drei Jahren fand ich meine Frau Ingrid nachts um halb drei in der Küche. Stehend. Weinend. Sie konnte weder sitzen noch liegen. Der Schmerz zog vom Gesäß bis in die Wade, wie ein glühender Draht.
Ich habe 3.000 Rücken operiert. Und ich stand in meiner eigenen Küche und konnte meiner eigenen Frau nicht helfen.
Vier Jahre. 2.400 €. Alles, was das System vorsieht.
Wir haben alles gemacht, was das System vorsieht. Ich kannte den Weg ja auswendig — ich habe ihn selbst jahrzehntelang verordnet.
Schmerzmittel. Ibuprofen, dann Diclofenac. Dazu Pantoprazol, um den Magen vor den Tabletten zu schützen, die sie für den Rücken nahm.
Physiotherapie. Ein Physio-Rezept. Sechsmal zwanzig Minuten. Danach: Warteliste.
Erste Spritzenrunde. 800 € pro Runde, privat abgerechnet. Die erste hielt sechs Wochen.
Zweite Spritzenrunde. Die zweite hielt drei Wochen.
Dritte Spritzenrunde. Die dritte hielt kaum zehn Tage.
Das OP-Gespräch. „Irgendwann müssen wir über eine Operation reden."
Dann saß ein Kollege — ein guter Chirurg, ich kenne ihn seit Jahrzehnten — vor uns und sagte den Satz, den ich selbst hunderte Male gesagt habe: „Irgendwann müssen wir über eine Operation reden."
Ingrid ist 71. Ich habe die Statistiken nicht nur gelesen, ich habe sie mit produziert. Ich weiß, wie oft „Failed Back Surgery" in den Akten steht, über die hinterher niemand mehr spricht.
An diesem Abend habe ich zum ersten Mal in meinem Berufsleben die Frage gestellt, die alles verändert hat:
Warum wirkt jede Behandlung kürzer — wenn wir angeblich die Ursache behandeln?
Es war nie nur Ihre Bandscheibe. Hier ist der Beweis.
Die Antwort fand ich nicht in einem OP-Saal. Sie stand seit Jahren in der Fachliteratur — nur eben nicht in den Kapiteln, die ein Chirurg liest.
Bei einem großen Teil der hartnäckigen Ischias-Fälle ist der eigentliche Übeltäter nicht die Bandscheibe auf dem MRT-Bild. Es ist die tiefe Muskulatur daneben.
Ein tiefliegender Muskel, der sich verkrampft hat und den Ischiasnerv gegen den Knochen presst. Millimeter für Millimeter. Tag und Nacht.
Die eine Frage, die ich in 32 Jahren nicht beantworten konnte
Und jetzt der Teil, der alles erklärt: Ein Muskel, der dauerhaft presst, drückt seine eigenen Blutgefäße ab. Ohne Durchblutung kein Sauerstoff. Ohne Sauerstoff kann ein Muskel nicht loslassen — Loslassen ist für einen Muskel aktive Arbeit, und diese Arbeit braucht Magnesium, das ohne Durchblutung nie ankommt.
Warum das Brennen Sie nachts weckt: Sauerstoffmangel am Nerv
Die Tablette? Landet im Magen, dann im Blut — und ein Muskel ohne Durchblutung bekommt davon: fast nichts.
Die Spritze? Betäubt die Umgebung, für ein paar Wochen. Die Faust bleibt zu.
Das Skalpell? Operiert die Bandscheibe. Die Faust daneben bleibt zu.
Deshalb wirkt alles kürzer. Es wird — mit ehrlichem Bemühen, von guten Ärzten — an der falschen Struktur gearbeitet.
Mein Studienfreund Friedrich ist Apotheker, mit eigenem Labor. Als ich ihm von Ingrid erzählte, sagte er einen Satz, den ich erst belächelt habe:
„Eberhard, ihr versucht seit dreißig Jahren, von innen an einen Muskel zu kommen, der von innen nicht mehr erreichbar ist. Geh von außen."
— Friedrich, Apotheker und StudienfreundDrei Wirkstoffe, sagte er. Alle drei seit Jahrzehnten bekannt. Alle drei rezeptfrei. Zusammen, in der richtigen Konzentration, über die Haut — direkt über der Stelle, wo die Faust sitzt.
Drei Wirkstoffe, die erreichen, was Tabletten nie konnten
Drei Wirkstoffe. Jeder übernimmt genau eine Aufgabe. Die Reihenfolge zählt, weil der erste den Weg für die anderen beiden öffnet.
MSM — bringt alles fünf bis sieben Zentimeter tief
MSM (Methylsulfonylmethan) ist eine der durchdringendsten Verbindungen, die die Natur kennt. Es macht das Gewebe durchlässig und trägt die beiden anderen Wirkstoffe dorthin, wo die Tablette nie ankommt: fünf bis sieben Zentimeter tief, bis an den verkrampften Muskel. Und es tut noch etwas: Es liefert das Baumaterial für die verschlissene Schutzhülle des Nervs — der Grund, warum es oft noch brennt und kribbelt, selbst wenn der Druck schon nachlässt.
Magnesiumchlorid — öffnet die Faust
Das stärkste natürliche Muskel-Entspannungssignal, das wir kennen. Nicht das Sulfat aus dem Badesalz und nicht die Tablette, deren Inhalt ein unterversorgter Muskel nie zu sehen bekommt — Magnesiumchlorid in klinischer Qualität, direkt durch die Haut. Von MSM in die Tiefe getragen, kommt es zum ersten Mal seit Jahren dort an, wo es gebraucht wird. Die Faust, die Ihren Nerv würgt, beginnt sich zu öffnen. Der Griff lässt nach. Die Gefäße öffnen sich. Der Sauerstoff, nach dem der Nerv hungert, fließt zurück.
Arnika — transportiert die gestaute Entzündung ab
Jahre eines verkrampften Muskels hinterlassen Entzündungsstoffe, die direkt am Nerv gestaut sind. Arnika transportiert sie ab. In Rheumatology International dokumentiert: bei chronischen Rückenschmerzen vergleichbar wirksam wie Ibuprofen zum Einnehmen — ohne den Magen zu berühren. Und es ist der Wirkstoff, den Sie zuerst spüren: Von MSM in die Tiefe getragen, ist Arnika der Grund, warum bei den meisten das Brennen innerhalb der ersten 15 Minuten leiser wird, während die tiefere Entriegelung noch arbeitet.
Ich habe es selbst nicht geglaubt
Ich will ehrlich mit Ihnen sein: Ich war kein leichter Fall.
Ich bin Chirurg. Drei Jahrzehnte lang habe ich gelernt: An einer Wirbelsäule ändern nur drei Dinge etwas — eine Nadel, ein Skalpell oder Zeit.
Als Friedrich zum ersten Mal davon sprach, eine Creme in die Haut einzumassieren, habe ich abgewunken. Ich habe hundert Cremes kommen und gehen sehen. Ich hielt es für die nächste Tube aus dem Werbefernsehen.
Bevor ich es Ingrid gab, habe ich es deshalb an mir selbst getestet.
32 Jahre über einen OP-Tisch gebeugt hinterlassen ihre eigene Quittung: ein mahlendes Ziehen quer über dem Kreuz, das ich seit Jahren als Berufsrisiko abgehakt hatte.
Abends aufgetragen, 90 Sekunden einmassiert. Zuerst die Kühle des Menthols. Nach wenigen Minuten eine Wärme, die tiefer sitzt als jede Wärmflasche — das sind die Gefäße, die sich öffnen.
Am vierten Tag stand ich morgens auf und mir fiel etwas auf, das mir seit Jahren nicht mehr aufgefallen war: nichts. Kein Einlaufen der ersten zehn Minuten. Kein Abstützen am Waschbecken.
Dann erst bekam Ingrid ihren ersten Tiegel.
Was in den ersten 15 Minuten passiert
Das Menthol öffnet die Gefäße an der Oberfläche. Eine kühle, dann warme Welle — der Transportweg in die Tiefe ist offen.
MSM trägt Magnesiumchlorid und Arnika durch das Gewebe nach unten, an den verkrampften Muskel. Die Wärme sitzt jetzt tiefer als jede Wärmflasche reicht.
Arnika beginnt, die gestaute Entzündung am Nerv abzutransportieren. Bei den meisten wird das Brennen jetzt spürbar leiser — während die eigentliche Entriegelung des Muskels gerade erst anläuft.
Ingrids Weg zurück, Woche für Woche
Die erste Nacht seit Monaten, in der sie nicht um halb drei in der Küche stand. Der glühende Draht im Bein wurde zum dumpfen Ziehen.
Treppensteigen ohne Geländer. Der erste Vormittag im Garten. Sie hat das Diclofenac halbiert — zusammen mit unserem Hausarzt.
Zwei Runden durchs Dorf mit Max, unserem Dackel. Ohne Pause. Ohne das Gesicht, das ich als Chirurg tausendfach gesehen habe.
Der OP-Termin wurde nie vereinbart. Der Brief der Schmerzambulanz liegt ungeöffnet in der Schublade. Sie schläft auf beiden Seiten.
Dann klopfte es an der Tür
In einem Dorf im Taunus verbreiten sich Neuigkeiten mit der Geschwindigkeit der morgendlichen Hunderunde.
Unser Nachbar Bernd war der Erste. Er hatte gesehen, wie Ingrid vom Geländer-Festhalten zu zwei Dackelrunden ums Dorf kam. Eines Abends klopfte er, fast verlegen, und fragte, was sie da mache.
Drei Wochen später saß er zum ersten Mal seit drei Jahren wieder am Weiher. Angeln.
Dann eine pensionierte Krankenschwester — nach zwei Monaten runter vom Tramadol, gemeinsam mit ihrem Arzt.
Dann ein Mann aus Bochum, bei dem das Brennen im Fuß angefangen und sich das Bein hinaufgearbeitet hatte. Zwei Jahre lang war er überzeugt gewesen, mit seinen Füßen stimme etwas nicht.
Dann eine Tochter aus Dresden, die einen Tiegel für ihren Vater im Pflegeheim bestellte.
Das Muster in jedem Brief war identisch: Jahre auf Ibuprofen. Pantoprazol dazu. Ein Physio-Zettel. Spritzen, die jedes Mal kürzer hielten. Magnesiumtabletten, die nichts taten. Und ein Brief der Schmerzambulanz mit einem Termin in vielen Monaten.
Friedrich und ich haben die Rezeptur daraufhin richtig auflegen lassen — in klinischer Konzentration, bei einem deutschen Hersteller, mit dem er seit zwanzig Jahren arbeitet. In kleinen Chargen.
Heute trägt sie den Namen NervaCalm™.
Nach dem, was Ingrid nach der ersten durchgeschlafenen Nacht sagte:
„Zum ersten Mal seit Jahren ist da einfach — Ruhe in den Nerven."
NervaCalm™ Magnesium-Nervencreme
In Deutschland hergestellt. Die drei Wirkstoffe in klinisch relevanten Konzentrationen, von MSM in die Tiefe getragen, mit Menthol als Türöffner. Zweimal täglich. 90 Sekunden morgens, 90 Sekunden abends. Ein Tiegel reicht bei dieser Anwendung ungefähr 30 Tage.
| Wirkstoff | Was er tut |
|---|---|
| MSM — der Träger | Die durchdringendste Verbindung der Natur. Trägt die anderen beiden fünf bis sieben Zentimeter tief — zum Muskel, den die Tablette nie erreicht hat. |
| Magnesiumchlorid — die Entriegelung | Das stärkste natürliche Entspannungssignal für den Muskel. Öffnet die Faust, die den Nerv würgt, damit Blut und Sauerstoff zurückfließen. |
| Arnika — die Linderung | Transportiert die gestaute Entzündung ab. Der Grund, warum die meisten das Brennen schon in den ersten 15 Minuten leiser werden spüren. |
Sie setzen sich hin. Eine kirschgroße Menge auf den unteren Rücken und am betroffenen Bein entlang. 90 Sekunden einmassieren. Fertig — der Tag gehört Ihnen.
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Rechnen Sie ehrlich nach
Lassen Sie mich eine Frage stellen, die ich nach 32 Jahren im System stellen darf:
Wie viel haben Sie in den letzten fünf Jahren für einen Rücken ausgegeben, dem es heute nicht besser geht?
| Behandlung | Typische Kosten | Was sie tatsächlich tut |
|---|---|---|
| Ibuprofen + Diclofenac + Voltaren Schmerzgel | 200–320 € pro Jahr | Überdeckt den Schmerz. Greift den Magen an. |
| Pantoprazol / Omeprazol | ca. 60 € pro Jahr | Schützt den Magen vor den Schmerzmitteln, die Sie für den Rücken nehmen. |
| Osteopath, privat (80 € pro Sitzung) | 800–1.600 € pro Jahr | Hilft etwa zehn Tage. Dann wieder Anfang. |
| PRT-/Kortison-Spritzen (privat/IGeL) | 800 € pro Runde | 3–6 Wochen Ruhe. Dann kommt alles zurück. |
| Magnesiumtabletten aus der Drogerie | 400–500 € über die Jahre | Die Blutwerte sehen gut aus. Der Muskel hungert weiter. |
| Kurkuma / Glucosamin / Wärmepflaster | 180–360 € pro Jahr | Oberflächliche Linderung. Erreicht die Tiefe nie. |
| 5-Jahres-Summe (typisch) | 10.000–15.000 € | Und meistens ein angegriffener Magen dazu. |
| NervaCalm™ Magnesium-Nervencreme | 2 kaufen, 1 GRATIS — ab 26,60 € pro Tiegel | Erreicht den würgenden Muskel direkt. 90-Tage-Garantie. |
Der Tiegel kostet weniger als eine einzige private Behandlungsstunde. Weniger als drei Monate Nahrungsergänzung. Und er geht nicht auf den Magen.
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Ich weiß, was Sie denken. Sie haben das alles schon gehört. „Ich habe so vieles probiert. Alle haben das Blaue vom Himmel versprochen. Warum sollte das hier anders sein?"
Hier ist meine Antwort: Benutzen Sie die Creme 90 Tage lang. Zweimal täglich. Wenn Sie dann nicht besser gehen, tiefer schlafen und weniger Schmerzmittel nehmen — schreiben Sie uns eine einzige Zeile per E-Mail: „Es hat nicht gewirkt."
Sie bekommen jeden Cent zurück. Keine Fragen. Keine Formulare. Keine Warteschleife.
Von über 12.000 Kundinnen und Kunden haben 0,4 % eine Rückerstattung angefragt. Das sind vier von tausend. Der Branchenschnitt für Produkte zur Anwendung zu Hause liegt bei etwa 11 %.
Zwei Wege von hier
❌ Weg Eins
Weiter Ibuprofen — wohl wissend, was es mit dem Magen macht.
Weiter Pantoprazol, um den Magen vor den Tabletten zu schützen, die Sie für den Rücken nehmen.
Weiter den Enkeln sagen: „Oma kann heute nicht."
Weiter im Gästebett schlafen, weil keine Seite mehr geht.
Weiter Monate auf die Schmerzambulanz warten — und Jahre vor der OP zittern, die Sie nicht wollen.
Weiter zusehen, wie Ihr Leben auf die Größe eines Sessels schrumpft.
✅ Weg Zwei
Weniger ausgeben als für eine einzige private Behandlungsstunde.
90 Sekunden morgens, 90 Sekunden abends — dort, wo die Faust sitzt.
90 Tage Zeit, es mit null Risiko zu prüfen.
Den nächsten Spritzen-Termin absagen, statt ihn zu fürchten.
Wieder auf beiden Seiten schlafen. Wieder die Runde mit dem Hund. Wieder Sie.
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Herzlich,
Dr. med. Eberhard Krause
Wirbelsäulenchirurg i. R.
PS: Ingrid geht heute Abend wieder mit Max. Zwei Runden. Wenn Sie diesen Artikel mit dem Ibuprofen auf der Küchenzeile lesen, dann wissen Sie, warum ich ihn geschrieben habe.
Verifizierte Bewertungen
Karin M., 63 — Bochum
„Vier Spritzenrunden hinter mir, jede hat kürzer gehalten, und die fünfte sollte ich selbst zahlen. Mein Mann fand diesen Artikel. Was mich überzeugt hat, war, dass ein Chirurg schreibt, was ich seit Jahren fühle: Es wird am Falschen behandelt. Woche zwei: erste Nacht durchgeschlafen. Woche fünf: Ich habe den Spritzen-Termin abgesagt. Es fühlte sich an wie eine Kündigung, die längst überfällig war."
Werner T., 68 — Augsburg
„Bandscheiben-OP war schon im Gespräch. Ich habe die Creme als letzten Versuch bestellt, ehrlich gesagt ohne Hoffnung. Nach drei Wochen bin ich die Kellertreppe runter, ohne mich am Geländer hochzuziehen. Beim Nachsorge-Termin habe ich gesagt, ich möchte die OP verschieben. Das ist jetzt vier Monate her."
Ursula K., 71 — Kassel
„Ich habe es für meinen Mann gekauft und dann selbst mitbenutzt — mein Kreuz nach 40 Jahren Gärtnerei. Wir sind beide erstaunt, wie schnell die Wärme in die Tiefe geht. Er nimmt seit Woche vier kein tägliches Ibuprofen mehr (mit dem Hausarzt besprochen), und ich stehe morgens auf, ohne mich am Waschbecken festzuhalten. Zwei Tiegel plus der Gratis-Tiegel — wir bestellen gerade nach."
Häufige Fragen
1. Warum hat mir mein Arzt nie davon erzählt?
Aus demselben Grund, aus dem ich es 32 Jahre lang nicht erzählt habe: Es stand nicht in meinem Kapitel. Ein Chirurg lernt Nadel, Skalpell, Zeit. Für drei rezeptfreie Naturwirkstoffe ohne Patent gibt es keine Fortbildung, keinen Vertreterbesuch und keine Abrechnungsziffer. Ihr Arzt ist nicht Ihr Gegner — er arbeitet nur in einem System, das für dieses Wissen kein Fach hat.
2. Ist das eine Heilung?
Nein, und seien Sie vorsichtig bei jedem, der Ihnen das verspricht. Was die Rezeptur kann: den verkrampften Muskel erreichen, der den Nerv abdrückt, die Entzündung abtransportieren und der Nervenhülle Baumaterial liefern. Bei einem echten massiven Bandscheibenvorfall mit Lähmungserscheinungen gehören Sie in ärztliche Behandlung — sofort. Für die vielen, bei denen seit Jahren „konservativ austherapiert" in der Akte steht, ist es der Versuch, der an der richtigen Struktur ansetzt.
3. Wie schnell spüre ich etwas?
Die meisten spüren die Menthol-Wärme sofort und eine erste Beruhigung des Brennens innerhalb von 15 Minuten. Die eigentliche Arbeit — Entriegelung des Muskels, Regeneration der Nervenhülle — braucht Wochen. Erste Anzeichen meist in Tag 3–7, die besten Ergebnisse zwischen Woche 4 und 8. Deshalb: dranbleiben, zweimal täglich.
4. Kann ich es neben meinen Medikamenten verwenden?
Ja. Es wird äußerlich angewendet und kommt Tabletten nicht in die Quere. Wichtig: Verschriebene Medikamente — besonders Nerventabletten wie Gabapentin oder Amitriptylin — nie eigenmächtig absetzen; die müssen ärztlich begleitet ausgeschlichen werden. Viele meiner Leser reduzieren nach einigen Wochen gemeinsam mit ihrem Arzt.
5. Ich habe die Diagnose Bandscheibenvorfall. Bringt mir das etwas?
Das MRT zeigt, was aus der Bandscheibe ragt. Es zeigt nicht, wie fest der Muskel daneben zupackt. In 32 Jahren habe ich unzählige Patienten gesehen, deren Beschwerden nicht zum Bild passten — in beide Richtungen. Ob bei Ihnen der Muskel der Haupttäter ist, beantwortet kein Bild, sondern der Versuch. Dafür sind die 90 Tage da.
6. Was ist, wenn es bei mir nicht wirkt?
90 Tage, jeden Cent zurück, eine E-Mail-Zeile genügt. Keine Formulare, keine Rückfragen, keine Warteschleife. 0,4 % machen davon Gebrauch. Das Risiko liegt vollständig bei uns — so soll es sein.
7. Warum gibt es das nicht bei Amazon oder in der Apotheke?
Kleine Chargen in klinischer Konzentration — und eine Garantie, die kein Marktplatz mitträgt. Über diese Seite kaufen Sie direkt beim Hersteller, mit 90-Tage-Garantie und dem Angebot „2 kaufen, 1 GRATIS". Bei Drittanbietern können wir weder Rezeptur noch Garantie zusichern.
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Die Faust um Ihren Nerv öffnet sich nicht von allein.
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Hinweis: Dieser Beitrag gibt die persönlichen Erfahrungen und Einschätzungen des Autors wieder und ersetzt keine ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung durch Ihren Hausarzt oder Facharzt. NervaCalm™ ist ein kosmetisches Mittel zur äußeren Anwendung mit Magnesiumchlorid, Arnika, MSM und Menthol — kein Arzneimittel. Ergebnisse können individuell variieren. Nicht dazu bestimmt, Krankheiten zu diagnostizieren, zu behandeln, zu heilen oder zu verhindern. Setzen Sie verschriebene Medikamente — insbesondere Gabapentin oder Amitriptylin — niemals ohne ärztliche Begleitung ab; diese müssen langsam ausgeschlichen werden. Bei Lähmungserscheinungen, Blasen-/Darmstörungen oder rasch zunehmenden Ausfällen suchen Sie sofort ärztliche Hilfe auf. Die Geschichte von Ingrid Krause wird mit ihrem Einverständnis erzählt. Diese Seite enthält Werbung für NervaCalm™. © 2026 Natürlich Vital Magazin. Alle Rechte vorbehalten. | Impressum · Datenschutz · Kontakt